Der Garten im Frühjahr: Wie und wo effektive Mikroorganismen einsetzen?

Der Garten im Frühjahr: Wie und wo effektive Mikroorganismen einsetzen?

Ab ca. 8° Bodentemperatur kann es im Frühling mit EM®-Produkten im Garten  losgehen: Die Beete müssen für Blumen und Gemüse vorbereitet werden, Blumenerde wird für Kübel und Kästen hergestellt und auch der Rasen profitiert von einer frühen EM®-Gabe. Wer seine Pflanzen und Böden bereits jetzt mit effektiven Mikroorganismen versorgt, hat die kommenden Monate weniger Pflegearbeiten und kann sich an rundum vitalen Pflanzen erfreuen. Was genau im Frühling in den einzelnen Be-reichen des Gartens zu tun ist und wo die original EM®-Produkte für den Garten sinnvoll eingesetzt werden, lesen Sie in diesem Beitrag.

Blumenbeete im Frühjahr düngen – mit Bokashi oder EM®-Kompost und UrgesteinsMehl
Im Frühjahr, wenn in allen Blumenbeeten noch viel Erde zu sehen ist, kann optimal organisch gedüngt werden – mit Bokashi (verfügbar in den Varian-ten Schwarzerde, organisch oder rein pflanzlich) oder EM®-Kompost. Auf einen Quadratmeter Beetfläche werden 200 bis 500 g gekauftes oder selbst hergestelltes Bokashi gestreut und flach eingearbeitet. Da das Bokashi einen niedrigen pHWerte hat, wird rund um alle bereits im Beet befindlichen Pflanzen 10 bis 15 cm Platz gelassen. Nach dem Einarbeiten wird das gesamte Beet mit 20 ml EMIKO® Garten- und Bodenaktivator und 1 l Wasser pro 1 m2 angegossen. Nach zwei bis drei Wochen haben
die Mikroorganismen das organische Material umgesetzt, und auch die noch freien Beetbereiche können bepflanzt werden. Keine Wartezeiten gibt es nach der organischen Düngung mit EM®-Kompost, der mit EMIKO® KompostPflege aufgewertet wurde. 500 g Kompost können pro Quadrat-meter im Beet verteilt und ebenfalls leicht eingearbeitet werden. Um Pflanzen, die bereits im Beet stehen, muss man sich beim Ausbringen von Kompost keine Gedanken machen und kann auch dicht an Stiele und Wur-zeln herangehen. Das Angießen mit Garten- und Bodenaktivator hilft auch hier, die Nährstoffe aus dem Kompost weiter aufzuschließen. Einen guten Nährstoffschub an natürlichen Mineralien und gleichzeitig original EM®-Mikroorganismen erhält das Beet durch EMIKO® Urgesteins-Mehl. Das UrgesteinsMehl wird einmal jährlich in der Vegetationszeit aus-gebracht. Im Frühjahr, zusammen mit der organischen Düngung, hat sich die Aus-bringung bewährt. Vor dem Einarbeiten von Bokashi oder Kompost und UrgesteinsMehl können alle Beete pro Quadratmeter zusätzlich mit 5 g EM Super Cera C® Pulver oder Granulat bestreut werden, damit alle
Bodenlebewesen von den positiven Schwingungen der effektiven Mikro-organismen profitieren können. Der Einsatz von Pulver oder Granulat bietet sich aus praktischen Gründen im Frühjahr an, ist jahres-zeitlich aber unabhängig und kann auch im Herbst erfolgen.

Dicht bewachsene Beete und wie man hier EM® einsetzt
In allen Beeten, in denen der Pflanzenbewuchs z. B. durch Bodendecker und Sträucher so dicht ist, dass die Erde weitgehend bis vollständig be-deckt ist, eignet sich der EMIKO® MikroDünger. Er wird mit 10 ml und bis zu 5 Litern Wasser pro Quadratmeter für eine organische Frühjahrs-Düngung ausgebracht, die gleichzeitig effektive Mikroorganismen in den Boden bringt. Alternativ können in solchen Beeten sehr gut Bokashi-Depots bzw. Depots mit EM®-Kompost angelegt werden. Im Abstand von ca. 50 cm in alle Richtungen werden hierfür 15 bis 20 cm tiefe Löcher in den Boden gebohrt. Bei sehr durchlässigen Böden eignet sich hierfür ein Pfahl mit 5-7 cm Durchmesser, bei härteren und tonigen Böden kann ein Rohr mit ähnlichem Durchmesser benutzt werden. Das Loch wird mit einer
Handvoll Bokashi oder EM®-Kompost gefüllt und anschließend mit Erde verschlossen. Wer dicht bewachsene Beete auf natürliche Weise mit weiteren Mineralien versorgen möchte, streut 200 g EMIKO® Urgesteins-Mehl pro Quadratmeter (in den Folgejahren 100 g / m2) so nah es geht an der Bodenoberfläche aus und gießt anschließend mit der MikroDünger-Wasser-Lösung, um das Gesteinsmehl in den Boden zu bringen. Von den positiven EM®-Schwingungen können Mikroorganismen und Bodenlebe-wesen dicht bewachsener Flächen über das EM Super Cera C® Granulat (50 g / 10 m2) profitieren. Die kleinen, aber schweren Körnchen fallen von den Blättern auf den Boden und gelangen durch reges Bodenleben mit der Zeit in den Oberboden.

Gemüsebeete: Bei der Vorbereitung mit EM® auf unterschiedliche Pflanzenansprüche eingehen
Gemüsepflanzen lassen sich in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer glie-dern. Damit alle Pflanzen über das Jahr hinweg optimale Bedingungen im Beet vorfinden, macht es Sinn, eine Anbauplanung zu erstellen und sich Gedanken zu machen, in welchen Teilen des Beetes welche Pflanzen (nacheinander) angebaut werden sollen. Um einzelne Teile des Gemüse-beetes im Frühjahr individuell vorbereiten zu können, beziehen sich die folgenden Angaben jeweils auf einen Quadratmeter. Die Vorbereitungen sollten mindestens 14 Tage vor dem Pflanztermin durchgeführt werden. Starkzehrer (z. B. Tomaten, Zucchini, Brokkoli,…) benötigen viele Nähr-stoffe. 1-2 kg gekauftes Bokashi, alternativ selbst hergestelltes Bokashi oder EM®-Kompost sichern den Grundstock an Nährstoffen. Je nach Zu-stand des Bodens wird das Bokashi bzw. der Kompost direkt auf das Beet aufgebracht und leicht eingearbeitet. Bei schlechtem Boden ist eine Mischung mit hochwertiger Pflanzerde zu empfehlen, die als oberste Schicht auf das Beet aufgetragen wird. Die Fläche wird anschließend mit einer Lösung aus 20 ml EMIKO® Garten- und Bodenaktivator und 1-2 Litern Wasser durchfeuchtet. Der Boden sollte bis zum Pflanztermin schön feucht bleiben, daher kann ein Vlies oder Mulch zum Schutz vor
Austrocknen aufgelegt bzw. aufgebracht werden. Mittelzehrer (z. B. Kohlrabi, Möhren, Spinat,…) benötigen etwas weniger Dünger. Ihnen genügen oft schon die Nährstoffe, die nach Anbau eines Starkzehrers noch im Boden sind. Das ist besonders für die Anbauplanung wichtig zu wissen. Im Frühjahr werden die Beetbereiche für die Mittelzehrer einfach mit der Hälfte Bokashi oder EM®-Kompost (ca. 500 g / m²) versorgt und mit der EM®-Wasser-Lösung durchfeuchtet. Schwachzehrer (z. B. Bohnen, Erbsen, Erdbeeren, …) bevorzugen magere Böden. Bereiche des Gemüse-beetes für diese Pflanzen werden lediglich mit 20 ml EMIKO® Garten- und Bodenaktivator und 1-2 Litern Wasser gut durchfeuchtet. Für alle Kulturen sollten im Rahmen der Vorbereitung 200 g EMIKO® UrgesteinsMehl pro Quadratmeter (in den Folgejahren 100 g pro Quadrat-meter) eingearbeitet werden. Im Wachstum werden alle Kulturen bei Bedarf mit EMIKO® Mikro-Dünger gegossen und mit EMIKO® EM5 Forte besprüht. Sofern das Beet nicht vorbereitet werden konnte, werden alle Kulturen ihrem Bedarf ent-sprechend häufiger mit MikroDünger versorgt. Pro Quadratmeter Beet-fläche können 5 g EM Super Cera C® Pulver oder Granulat für die positive Schwingungsübertragung der original EM® auf das Bodenleben einge-arbeitet werden.

Erde für Blümentöpfe, -kübel und Balkonkästen mit EM® aufwerten
Mit Bokashi: Wie auch im Gemüsebeet, sollte die Erde für Blumenkübel, Balkonkästen und Co. mindestens 14 Tage vor dem Pflanzen vorbereitet werden. Hierzu werden 20 Liter Blumenerde mit 500 g Bokashi (verfügbar in den Varianten Schwarzerde, organisch oder rein pflanzlich) und optional 20 g EM Super Cera C® Pulver oder Granulat in einer Schubkarre gemischt und evtl. etwas angefeuchtet, sofern die Erde zu trocken ist (Test: schnee-ballgroße Kugel aus dem Gemisch formen – die Kugel sollte wieder zer-fallen, wenn man sie leicht berührt). Das Gemisch kann in der Schub-karre ruhen oder – sofern man noch mehr Pflanzerde vorbereiten möchte – in Eimer, Müllsäcke oder Kübel gefüllt werden. Die Erde sollte abgedeckt werden, damit sie vor dem Austrocknen oder Regenwasser geschützt
ist, sie muss aber nicht luftdicht lagern. Während der Lagerung erwärmt sich der Boden und auf der Oberfläche kann sich ein weißlicher Belag bilden. Es handelt sich hierbei nicht um Schimmel, sondern um die Aktivität einer bestimmten EM®-Hefe. Mit EM®-Kompost: Gut verrotteter EM®-Kompost kann direkt zum geplanten Pflanzzeitpunkt mit Blumen-erde vermischt werden. Auf einen 20 Liter-Sack Blumenerde werden 500 g Kompost und optional 20 g EM Super Cera C® Pulver oder Granulat ge-rechnet. Für Eilige: Wer keine Zeit hatte, Blumenerde vorzubereiten und keinen Kompost hat, kann in Kübeln und Kästen dennoch Bokashi (z. B. Bokashi Schwarzerde) verwenden. Hierzu wird zunächst etwas Blumen-erde in das Behältnis gefüllt. Es folgt eine Schicht Bokashi, auf die min-destens nochmal 5 cm Blumenerde gegeben wird. Darauf wird die Pflanze gesetzt, deren Wurzeln einige Zeit brauchen, bis sie zum Bokashi ge-langen. Der saure pH-Wert des Bokashis hat sich bis dahin neutralisiert und kann den Pflanzenwurzeln nicht mehr schaden.

Die erste EM®-Gabe für den Rasen schon im zeitigen Frühjahr!
Beim Rasen sollte unterschieden werden, ob er im Vegetationsverlauf gemäht oder gemulcht wird. Die Mähtechnik hat Einfluss auf den Nähr-stoffbedarf und in welcher Menge die im Boden lebenden Mikroorga-nismen mit EM® unterstützt werden sollten, damit stets ausreichend Nährstoffe mineralisiert werden können. Der gemulchte wie auch der im Jahresverlauf gemähte Rasen erhält zu Vegetationsbeginn eine Dünger-Startgabe mit EMIKO® MikroDünger und optimal 200 g EMIKO® Urge-steinsMehl pro Quadratmeter. Da der gemähte Rasen im Vegetations-verlauf einen höheren Bedarf an zugeführten Nährstoffen hat, wird ein Liter EMIKO® MikroDünger zusammen mit ca. 50 Litern Wasser auf 100 m2 ausgebracht. Der gemulchte Rasen erhält 0,5 Liter Mikro-Dünger mit derselben Menge Wasser. Egal welche Mähtechnik genutzt wird: Zusammen mit dem EMIKO® UrgesteinsMehl können auch 500 g EM Super Cera C® Pulver pro 100 m2 ausgebracht werden. Das Pulver aus EM-X® Keramik verbessert durch seine guten EM®-Schwingungen die
Lebensbedingungen für alle Bodenlebewesen. Wer mehr über die Rasen-pflege im Jahresverlauf wissen möchte, sollte auch diese Beiträge zum Thema Rasenpflege mit EM® lesen:

Rasenpflege: Mähen oder Mulchen
EM®-Pflege für Rasen
Rasenprobleme mit EM®-Maßnahmen beheben

Anzucht von Pflanzen im Frühjahr
Schon im Februar und März kann im Haus begonnen werden, eigene Gemüsepflanzen oder Blumen vorzuziehen. Ist es draußen sicher frostfrei, kann auch im Gewächshaus oder im geschützten Frühbeet vorgezogen werden. Langjährige EM®-Anwender schwören darauf, die zur Aussaat bestimmten Samen vorher leicht mit Wasser zu befeuchten und mit EM Super Cera C® Pulver zu bestäuben. Die positiven EM®-Schwingungen sollen die Keimfähigkeit der Samen verbessern, die anschließend in Anzuchterde ausgesät werden. Für die Anzucht von Pflanzen sollte kein Bokashi in die Erde gemischt werden. Wenn das Bokashi noch nicht weit genug umgesetzt ist, ist es einerseits noch zu sauer und kann kleinste Wurzeln verätzen. Andererseits kann es passieren, dass die Samen beginnen zu fermentieren. Alle jungen Pflänzchen werden 1x wöchentlich mit einer Verdünnung von 10 ml EMIKO® Garten- und Bodenaktivator auf
einen Liter Wasser gegossen. In der Zwischenzeit wird mit EM-X® Keramik Pipes energetisiertem Wasser gegossen und die Blätter möglichst täglich fein besprüht. Sobald die ersten Primärblätter da sind (Blätter, die nach den Keimblättern wachsen), kann auch der Einsatz von EMIKO® EM5 Forte beginnen.

Fazit:
Bereits im Frühjahr beginnt der Einsatz der original EM®-Produkte für den gesamten Garten. Der Schwerpunkt liegt in allen Beeten auf der organi-schen Düngung mit Bokashi, EM®-Kompost oder EMIKO® MikroDünger und der gleichzeitigen Versorgung mit natürlichen Mineralien und Boden-verbesserung durch EMIKO® UrgesteinsMehl. Rasenflächen werden orga-nisch flüssig mit EMIKO® MikroDünger gedüngt und ebenfalls mit EMIKO® UrgesteinsMehl versorgt. Zeitgleich zur organischen Düngung gelangen über diese Maßnahmen lebende original EM® in den Boden. So wird das Bodenleben unterstützt, aktiviert und der Umbau des organischen Ma-terials zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen sowie der Humusaufbau ge-fördert. Im Vegetationsverlauf wird das Bodenleben regelmäßig weiter mit EMIKO® Garten- und Boden-aktivator unterstützt und nach Bedarf mit flüssigem EMIKO® MikroDünger organisch gedüngt.

(Quelle: EMIKO Blog, 2018-03-07 08:03:59 EMIKO Online-Redaktion)

effektive Mikroorganismen in der Praxis, Teil 2

Vortrag über die Anwendung der effektiven Mikroorganismen in der Praxis, Teil 2

Anwendung der effektiven Mikroorganismen bei Tieren. EM für die menschliche Gesundheit. Umweltschutz mit EM. Sie erfahren die Möglichkeiten der EM-Technologie.

Wie setze ich die effektiven Mikroorganismen in diesen Bereichen ein, welche Produkte gibt es hierfür?

Wann: Mittwoch, 13.06.2018

Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Wo: VHS Haag i. OB, Wasserburger Strasse 25, 83527 Haag i. OB

Anmeldung: VHS Haag i. OB, Telefon: 08072-8459, eMail: buero@vhs-haag.de

Eine Anmeldung bei der VHS Haag i. OB sollte im Eigeninteresse erfolgen, wegen Teilnehmerzahl.

Ur-Meersalz, Fingersalz, EMIKO
Ur-Meersalz, Fingersalz, EMIKO

effektive Mikroorganismen in der Praxis – Teil 1

Vortrag über die Anwendung der effektiven Mikroorganismen in der Praxis – Teil 1

Anwendung der effektiven Mikroorganismen in Garten und Haushalt. Wie kann die Anwendung der EM`s in den Tagesablauf integriert werden? Worauf ist bei der Anwendung zu achten? Was ist Bokashi und wie wird es hergestellt bzw. angewendet? Welche Möglichkeiten bietet die EM-Technologie in diesem Bereich?

Wann: Mittwoch, 06.06.2018

Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Wo: VHS Haag i. OB, Wasserburger Strasse 25, 83527 Haag i. OB

Anmeldung: VHS Haag i. OB, Tel.: 08072 – 8459, eMail: buero@vhs-haag.de

Eine Anmeldung für diesen Vortrag sollte im Eigeninteresse erfolgen, wegen Teilnehmerzahl.

EMIK Garten und Bodenaktivator
EMIKO Garten und Bodenaktivator

Effektive Mikroorganismen – Grundlagen

Vortrag über die Anwendung der effektiven Mikroorganismen – Grundlagen

viele Interessieren sich für dieses Thema, wissen jedoch nicht so recht, in welchen Bereichen die effektiven Mikroorganismen angewendet werden können, und was sich hinter diesem Begriff verbirgt.

In diesem Vortrag beginnen wir ganz am Anfang. Wie sind sie entstanden, wie wirken sie, wo können sie für und hilfreich angewendet werden, wo sind die Grenzen. Anwendungsbereiche der EM-Technologie.

Wann: Mittwoch, 09.05.2018

Zeit: 18.30 Uhr – 20.00 Uhr

Wo: VHS Haag i. OB, Wasserburger Strasse 25, 83527 Haag i. OB

Anmeldung: VHS Haag i. OB, Tel.: 08072 – 8459, eMail: buero@vhs-haag.de

Eine Anmeldung für diesen Vortrag ist bei der VHS Haag i. OB erforderlich.

EM*1
EM*1

 

Fensterputzen mit effektiven Mikroorganismen (EM)

Fensterputzen mit effektiven Mikroorganismen (EM®)

Fensterputzen ist anstrengend und zuweilen lästig. Aber insbesondere in der hellen Jahreszeit wird uns Schmutz an den Fensterscheiben allzu bewusst. Fensterputzen mit EM® ist glücklicherweise absolut einfach und hält die Scheiben lange sauber. Wie das Reinigen der Glasflächen mit EM® geht, warum sich EM® zum Fensterputzen so gut eignen und was es zu beachten gibt, das erklären wir in diesem Beitrag. Gut zu wissen: Sogar professionelle Reinigungsunternehmen setzen beim Fensterputzen inzwischen auf die Kraft der EM® – wenn das kein Argument ist!

EM®-Wirkung beim Fensterputzen
EM® reinigen auf zwei Ebenen: sichtbaren Schmutz und mikrobiell. Sichtbarer Schmutz wird gelöst und die Neuentstehung organischer und anorganischer Ablagerungen verhindert. Beim Fensterputzen ist jedoch diese EM®-Eigen-schaft fast bedeutender: EM® verändern die energetischen Oberflächen-eigenschaften. Staub und Schmutz können auf regelmäßig mit EM® ge-reinigten Fenstern und anderen glatte Flächen daher nicht so gut anhaften, weil ein antistatischer Effekt entsteht. Gleichzeitig wird die Oberflächen-spannung von Wasser herabgesetzt, sodass Wassertropfen auf der Scheibe weniger Halt haben und abperlen. Zu beachten: Die langanhaltende Wirkung der EM® hinsichtlich einer Neuverschmutzung der Fenster wird umso inten-siver, je regelmäßiger EM®-Reiniger angewendet werden. Die positiven Mikro-organismen müssen sich auf der Fläche allerdings erst etablieren. Daher kann es sein, dass die positiven Eigenschaften nach der ersten Anwendung noch nicht vollumfänglich sichtbar werden. Bleiben Sie dran, es lohnt sich!

Welches EM®-Produkt zum Fensterputzen?
Zum Fensterputzen nehmen Sie einen der EMIKO® Allzweckreiniger (Lavendel oder Zitrone). Haben Sie EMIKO® Blond im Haus, geht auch dieses EM®-Produkt, allerdings mit leichten Abstrichen, denn die Allzweckreiniger ent-halten etwas Alkohol, der die unmittelbare Reinigungswirkung unterstützt. Der EMIKO® Citrusreiniger hell eignet sich zum Fensterputzen nicht so gut, denn er enthält mit dem Extrakt der Waschnuss natürliche Saponine, die zu Streifen auf dem Fenster oder dem Spiegel führen können, wenn er etwas zu
großzügig dosiert wurde. Zum Entfernen von Fettverschmutzungen zum Wäschewaschen oder sonstigen Reinigungsarbeiten ist der Citrusreiniger allerdings optimal. Für kleine Glasflächen, Spiegel und um schnell Finger-abdrücke zu entfernen, ist der EM® Glas- und Innenreiniger von DiOLiN eine gute Ergänzung der EM®-Putzmittel für den alltäglichen Einsatz.

Dosierung & Anwendung der EM®-Reiniger zum Fensterputzen
Reinigung mit Sprühflasche und Tüchern: Am einfachsten ist es, sich eine Sprühlösung (z. B. mit der EMIKO® Feinsprühflasche, die auch über Kopf Sprühen kann) zum Fensterputzen herzustellen, mit der sowohl die Glasfläche als auch die Fensterrahmen gleichmäßig eingesprüht werden. Auf eine Sprüh-flasche mit 500 ml Wasser geben Sie 2-5 ml EMIKO® Allzweckreiniger – gut zu dosieren mit einer kleinen, sauberen Spritze (z. B. in der Apotheke erhält-lich) oder einem kleinen Dosierbecher mit ml-Angabe (bewahren Sie hierfür z. B. einen kleinen Dosierbecher von Medikamenten auf). Tipp: Geben Sie in die gefüllte Sprühflasche auch sechs graue EM-X® Keramik Pipes, um die Ober-flächenspannung des Wasser zusätzlich herabzusetzen und das Lösen von Verschmutzungen zu verbessern. Alternativ verwenden Sie zuvor in einem Krug mit den Pipes energetisiertes Wasser oder das Wasser aus Ihrem EM®-Aktivkohlefilter. Je nach Verschmutzung folgt nun eine Einwirkphase von 5 bis 15 Minuten. Sind die Fenster sehr stark verschmutzt, z. B. mit Fliegen-dreck, kann nach einigen Minuten nochmal nachgesprüht werden, damit die Fläche feucht bleibt und die EM® gut wirken können. Anschließend werden Fenster und Rahmen mit einem feuchten Tuch (z. B. mit einem herkömmlichen Spül-tuch) abgewischt, um die Verschmutzungen aufzunehmen, danach wird trockengewischt. Das feuchte Tuch wird in einem Eimer mit 10 ml Allzweck-reiniger auf 1 Liter Wasser ausgespült. Zum Trocknen eignen sich Mikrofaser-tücher ebenso wie herkömmliche Küchenhandtücher. Reinigung mit Fenster-Reinigungssystemen / – geräten: Geben Sie auf einen Liter Reinigungswasser 10 ml EMIKO® Allzweckreiniger (Lavendel oder Zitrone) und reinigen Sie Ihre Fenster wie gewohnt. Ist das Reinigungswasser bereits stark verschmutzt, kann es noch zum Blumengießen verwendet werden. Wichtig: Damit die EM® auf der Glasfläche bleiben, darf nicht mit klarem Wasser, sondern nur mit der EM®-Reinigungslösung nachgereinigt werden, sofern nötig!

Fensterputzen mit EM® ist etwas anders
Was beim Fensterputzen wie auch in anderen Bereichen der Reinigung mit EM® gilt: der Reinigungserfolg beruht häufig auf Einwirken. Die effektiven Mikroorganismen benötigen eben etwas Zeit, um Verschmutzungen zu lösen. Der Ablauf beim Fensterputzen mit EM® beginnt daher mit dem Einsprühen von gleich zwei Fensterscheiben. Nach kurzer Zeit wird dann das erste Fenster wie oben beschrieben gereinigt. Bevor das zweite Fenster gereinigt wird, wird bereits das nächste Fenster usw. eingesprüht und die EM® können jeweils in Ruhe wirken. Und noch etwas: Üblicherweise geht man bei der EM®-Anwend-ung in vielen Bereichen davon aus, dass viel EM® auch die besten Ergebnisse bringt. Beim Fensterputzen mit EM® ist hingegen „weniger oft mehr“, weil sonst Schlieren oder Streifen auf den Glasflächen entstehen können. Zum Fensterputzen mit EM® ist kein besonderes Equipment nötig. Es genügen eine
Sprühflasche, Lappen und Tücher. Sofern vorhanden, können Gummiabzieher, kombinierte Fensterwischer mit weichem Reinigungsflausch und Abziehla-melle oder spezielle Fenstersauger zum Entfernen des Reinigungswassers von der Scheibe aber die individuellen Vorlieben berücksichtigen.

Andere Beiträge zum Thema Reinigen mit EM®
Die EM-Reiniger eignen sich über das Fensterputzen hinaus für viele Anwend-ungsgebiete in Haushalt und Gewerbe. Über die positiven Eigenschaften der rein natürlichen EM®-Reiniger haben wir beispielsweise im Beitrag Öko-logische Putzmittel mit original EM® geschrieben. Alle weiteren Beiträge zum Thema Saubermachen und Reinigen finden Sie in der Kategorie „Haushalt“ in unserem Blog.

Fazit
EM® reinigt Fensterscheiben von organischen und anorganischen Ver-schmutzungen. Gleichzeitig wird die Oberflächenspannung von
Wasser herabgesetzt, was die Reinigung an sich erleichtert und später Regentropfen abperlen lässt. Der antistatische Effekt, der sich bei regel-mäßiger Reinigung mit EM® auf allen glatten Oberflächen einstellt, verhindert die Neuverschmutzung der Scheiben durch Staub und kleinste Schmutz-partikel. Organische Verschmutzungen, wie Fliegendreck, werden zum Teil sogar direkt verstoffwechselt und sind auf EM®-geputzten Fenster-scheiben grundsätzlich einfacher zu entfernen.

(Quelle: EMIKO Blog-Beitrag, 2018-02-21 08:02:18 EMIKO Online-Redaktion)