Fasten pflegt den Darm

EMIKO®Ur-Meersalz, Fingersalz
EMIKO®Ur-Meersalz, Fingersalz

 

Fasten pflegt den Darm
2018-02-07 10:02:03 EMIKO Online Redaktion

Der Frühling ist ein klassischer Zeitpunkt für Fasten- und Entschlackungs-kuren – heute auch unter dem Begriff „Detox“ bekannt. Ziel ist es, Gifte und Schlacken auszuscheiden und das Wohlbefinden von Körper und Seele zu steigern. Wer schon mal gefastet hat, der weiß: nach den ersten schweren Tagen steigt die Stimmung, man fühlt sich fitter, ist fröhlicher und gut gelaunt. „Schuld“ daran sind nicht zuletzt die Mikroorganismen im Darm. Lesen Sie unten im Beitrag unseren Tipp für ein Wochenend-Teilfasten mit EM®-
Produkten

Auswirkung vom Fasten auf den Darm
Heute weiß man, dass die Darmflora übergewichtiger Menschen anders zusammengesetzt ist, als die von Menschen mit Normalgewicht. Der zeitweise Verzicht auf feste Nahrung (z. B. Saftfasten / Molke- oder Buttermilchfasten) oder auch das sogenannte Teilfasten, was den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel bedeutet (z. B. Basenfasten), kann die Zusammensetzung der Darmflora völlig neu ordnen. In Studien konnte bei Fastenden ein Anstieg von Abwehrstoffen im Darm nachgewiesen werden. Gleichzeitig nahm die
Belastung mit schädlichen Keimen ab und die Fastenden fühlten sich nach eigenen Angaben zunehmend vitaler. Fasten eignet sich als Kur, um Gifte und Schlacken auszuscheiden, gleichzeitig aber auch als Einleitung einer langfristigen Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion oder einer Umstellung auf eine bewusst gesündere Ernährung.

Schulmedizin zweifelt an der Existenz sogenannter „Schlacken“ im Körper
Wissenschaftlich konnten Schlacken im Darm bzw. im Körper des Menschen bisher nicht nachgewiesen werden. Konservative Schulmediziner stellen den Nutzen von Entschlackungs- und Fastenkuren daher nicht selten in Frage. Das, obwohl nachgewiesen werden konnte, dass Fasten den Stoffwechsel aktiviert, Zucker- und Cholesterinspiegel sinken und der Blutdruck positiv beeinflusst wird. Nicht nur deswegen, auch weil wir im Alltag ständig negativen Stoffen ausgesetzt sind, die über Atmung, Haut und Nahrung aufgenommen werden, sprechen Naturmediziner dem Fasten deutliche Vorteile zu. Unser Körper ist in der Lage, Gifte und Fremdstoffe aus

Wasser- und Luftverschmutzung,
diversen Chemikalien und synthetischen Stoffen,
Elektrosmog
oder synthetischen Nahrungszusätzen

so zu verändern oder zu neutralisieren, dass sie wieder ausgeschieden werden können: über die Haut, die Niere, die Lunge und den Darm. Unsere Leber leistet dabei hervorragende Arbeit, denn sie baut die schädlichen Stoffe in harmlose um, sofern es nicht zu viele werden und die Belastung nicht dauerhaft wird. Dauert die Belastung für unseren Körper jedoch an, lagert er Schadstoffe ein und reagiert mit Einschränkungen. Um die Schadstoffe wieder loszuwerden und damit sich Einschränkungen nicht manifestieren, kann eine regelmäßige Entschlackung daher allemal hilfreich sein.

Fastenkur als Beginn einer Ernährungsumstellung
Entschlackungs- und Fastenkuren sind sehr gut geeignet, den Körper von belastenden Stoffen zu befreien. Sie dienen jedoch nicht in erster Linie dem Abnehmen, sondern sollen vielmehr der Bewusstwerdung bestimmter Ernährungsgewohnheiten dienen. Dabei hilft die Umstellung der Darmflora ganz automatisch: Unsere Ernährung beeinflusst die Bakterien in unserem Darm. Diese wiederum beeinflussen unseren Appetit auf Nahrungsmittel, die sie nähren. Halten wir also die ersten harten Tage des Fastens durch und
geben den Bakterien in unserem Darm zunächst nichts, später nur gute Lebensmittel „zu essen“, entsteht eine Darmflora, die Süßigkeiten, Fertiggerichte, Fastfood und Co. nicht mag. Unser Appetit auf derartige Lebens- und Genussmittel verschwindet auf ein vertretbares Maß. Die Zeit des Fastens kann daher ein idealer Start sein für eine langfristige Ernährungsumstellung, die auf einer vielseitigen, pflanzen- und somit basenreichen Kost, frischer und unverarbeiteter Lebensmittel beruht.

Verzicht auf feste Nahrung oder Teilfasten?
Diese Frage ist in erster Linie eine Typfrage. Es bringt nichts, sich vorzunehmen, auf feste Nahrung zu verzichten, wenn man Zweifel an
seinem eigenen Durchhaltevermögen hat. Insbesondere die ersten drei Tage sind eine schwere Zeit, in der viele Menschen abbrechen. Es gilt also, sich realistische Ziele zu stecken. Einfacher ist es, zu zweit, als Familie oder Gruppe zu fasten. Für Einsteiger ist das Teilfasten allemal eine gute Möglichkeit, sich und seinen Körper einschätzen zu lernen. Ernährungsexperten und Mediziner raten übrigens dringend davon ab, mehr als 10 Tage völlig auf feste Nahrung zu verzichten. Wer länger fasten möchte, sollte dies in speziellen Kliniken unter ärztlicher Aufsicht tun. Tipp: Fastende berichten, dass das Hungergefühl in den ersten Tagen durch eine komplette Darmreinigung (mittels Klistier oder Einlauf bzw. der Einnahme von Bitter- oder Glaubersalz) gemindert werden kann. Unser Tipp:
„EMIKO®SAN-Wochenende“: Teilfasten mit Produkten der EM®-Technologie
Darm und Wohlbefinden stehen in engem Zusammenhang. Somit kann das Bio-Nahrungsergänzungsmittel EMIKO®SAN täglich begleitend zu jeder Fastenkur getrunken werden. Mit EM® -Technologie hergestellt, enthält es eine Vielfalt wertvoller Kräuter, denen in der Volksmedizin nützliche Eigenschaften für den Magen-Darm-Trakt zugeschrieben werden. Auch die Stoffwechsel anregenden Gewürze Kurkuma, Muskatnuss und Kardamom haben sich als hilfreiche Begleiter bei Entschlackungs- und Fastenkuren erwiesen. Das „EMIKO®SAN-Wochenende“ ist ein sanfter Weg der Entschlackung. Führen Sie es mehrmals im Frühjahr, aber auch bei Bedarf
immer dann durch, wenn Sie sich ausgelaugt fühlen und neue Kraft benötigen. Sie benötigen:

0,5 Liter EMIKO®SAN
200g OSiBA Bomito
750g OSiBA Basenbad
250g EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz
Kurkuma, Muskatnuss und Kardamom

Das OSiBA Bomito, das OSiBA Basenbad, EMIKO® Ur-Meersalz und die Gewürze reichen für mehrere „EMIKO®SAN-Wochenenden“.

Freitagabend: Machen Sie sich ein leichtes Abendessen: 2 Tomaten, ½ Gurke, Blattsalat, 1 gekochte Kartoffel kleinschneiden und mit einer Sauce aus 1 TL Senf, 1 TL Öl, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Wasser mischen. Nach dem Abendessen rühren Sie einen Messlöffel OSiBA Bomito in ein Glas lauwarmes Wasser. Lassen sie es einen Moment stehen. Geben Sie anschließend 25 ml
EMIKO®SAN hinzu und trinken Sie das Glas langsam aus. Beginnen Sie das Wochenende mit einem entspannenden OSiBA Basenbad. Haben Sie keine Badewanne, nehmen Sie eine Dusche, hüllen Sie sich in einen Bademantel oder ein großes Badehandtuch und nehmen Sie ein basisches Fußbad. Gehen Sie anschließend früh ins Bett.
Samstag & Sonntag: Morgens: Kochen Sie sich eine Reissuppe oder einen Brei aus frisch geschrotetem Getreide und würzen mit Kurkuma, Kardamom, Muskat und EMIKO® Ur-Meersalz: Mahlen Sie Kurkuma, Kardamom und Muskatnuss zu gleichen Teilen fein mit dem Mörser. Geben Sie zur fertigen Mischung etwa dieselbe Menge EMIKO® Ur-Meersalz Fingersalz. Essen Sie alternativ frisches Obst. Nach dem Frühstück trinken Sie langsam die Mischung aus einem Messlöffel OSiBA Bomito und 25 ml EMIKO®SAN (siehe Freitagabend). Mittags: Kochen Sie sich eine Gemüsesuppe aus z. B. drei Möhren und drei Kartoffeln in ca. 1/2 Liter Bio-Gemüsebrühe. Würzen Sie bei Bedarf mit EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern nach. Alternative: Kochen Sie sich 5 Pellkartoffeln und essen diese am besten mit Schale zusammen mit einer Sauce aus 150 g saurer Sahne, EMIKO® Ur-Meersalz, Pfeffer und Kräutern Nachmittags: 3 Stücke frisches Obst nach Wunsch Abends: Wie Freitagabend.
Getränke: Kochen Sie sich für jeden Tag 2 Liter Wasser mit einer dicken Scheibe Bio-Zitrone und einem Ingwerstück. Füllen Sie das Zitronen-Ingwer-Wasser in Warmhaltekannen oder trinken Sie es abgekühlt über den Tag verteilt. Trinken Sie EMIKO®SAN auch nach dem Wochenende weiter täglich, bis die Flasche leer ist.
(Quelle: EMIKO, Blogbeitrag vom 07.02.2018)

EMIKO®SAN- fermentiert mit probiotischen Mikroorganismen

EMiKO®SAN, 1 Liter, fermentiert mit probiotischen Mikroorganismen
EMiKO®SAN, 1 Liter
fermentiert mit probiotischen Mikroorganismen

 

EMIKO®SAN – fermentiert mit probiotischen Mikroorganismen
2018-02-07 08:02:55 EMIKO Online-Redaktion

 

 

 

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel, die sich positiv auf die Verdauung und die mikrobielle Besiedlung des Verdauungstraktes auswirken sollen, ist groß geworden. Immer mehr Menschen besinnen sich darauf, ihren Darm mit guter Ernährung und entsprechenden prä- oder probiotischen Ergänzungen pflegen zu wollen. Wir klären in diesem Beitrag, was pro- und präbiotisch
überhaupt bedeutet und warum die EM®-Technologie aus EMIKO®SAN ein besonders reichhaltiges Nahrungsergänzungsmittel macht, das mit probiotischen Mikroorganismen fermentiert wird.

Der Unterschied von Prä- und Probiotika
Präbiotika sind Lebensmittel, die „Futter“ für bereits im Darm angesiedelte Bakterien liefern. Über die regelmäßige Aufnahme präbiotischer Lebensmittel können bestimmte Bakterienspezies wie Milchsäure- oder Bifidobakterien gefördert werden, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Als präbiotische Lebensmittel gelten Pflanzen (z. B. Schwarz-wurzeln, Pastinaken, Chicorée), die einen hohen Anteil für den Menschen nicht verdaubarer Kohlenhydrate (Ballaststoffe) enthalten. Diese Ballaststoffe können allerdings von den Bakterien im Dickdarm als Nahrung genutzt werden und fördern sie entsprechend in ihrer Entwicklung. Industriell hergestellte präbiotische Nahrungsergänzungsmittel können pflanzlichen (z. B. Inulin) oder tierischen Ursprungs (z. B. Lactulose) sein, sind konzentriert und werden täglich in geringen Mengen konsumiert.

Als Probiotoka werden Lebensmittel bezeichnet, die lebensfähige Mikroorganismen enthalten. Zahlreiche Studien haben bestätigt, dass sie einen gesundheitsfördernden Einfluss auf den Menschen oder das Tier haben können, wenn sie in ausreichender Menge aufgenommen werden. Zu den probiotischen Lebensmitteln zählen Joghurt, Sauerkraut, einige Wurstsorten, Quark oder auch Käse. Für ihre probiotische Wirkung auf den Organismus ist es wichtig, dass das Nahrungsmittel tatsächlich noch lebende Bakterien enthält, wenn es verzehrt wird. In industriell verarbeiteten Lebensmitteln
sind die Mikroorganismen z. B. durch Pasteurisierung meist nicht mehr lebendig. Von den probiotischen Lebensmitteln nochmal abzugrenzen sind probiotische Nahrungsergänzungsmittel. Sie enthalten in konzentrierter Form mehrere Millionen bis Milliarden lebensfähige Bakterien und werden nur in geringen Mengen nach einzuhaltender Herstellerempfehlung konsumiert. Industriell hergestellt gibt es auch sogenannte Synbiotika, die durch Kombination von einem Pro- mit einem Präbiotikum entstehen.

EMIKO®SAN: Nicht nur das was draufsteht, sondern so viel mehr wert
Die Produktion von EMIKO®SAN erfolgt unter Verwendung definierter probiotischer Starterkulturen und vieler weiterer natürlicher Zutaten, die nicht sterilisiert werden und daher ihre spezifischen Bakterien ins Produkt einbringen. Der Wert von EMIKO®SAN entsteht im Laufe der Fermentation aller natürlichen Zutaten, bei der sich positive Mikroorganismen vermehren und eine Vielzahl für sie typische Stoffwechselprodukte freisetzen. Während der Fermentation (=Reifungsprozess) gehen alle enthaltenen Bakterien intensive Wechselbeziehungen miteinander ein. Auch das fertige EMIKO®SAN wird nicht mehr thermisch behandelt, alle Stoffe bleiben daher unverändert bestehen.

Nahrungsergänzungsmittel mit Bakterienkulturen und das Besondere an EMIKO®SAN
Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln, die verschiedene Bakterienkulturen enthalten. Für eine Beurteilung von EMIKO®SAN oder vermeintlich ähnlichen Produkten muss bedacht werden, dass die Betrachtung der Wirkung einzelner bekannter probiotischer Stämme nicht ausreichend ist. Bei EMIKO®SAN handelt es sich um eine komplexe Mischung mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Die Wirkung ist nicht ausschließlich auf einzelne Bakterienstämme zurückzuführen. Die differenzierten Fermentationsverfahren der EM®-Technologie bewirken, dass sich im fertigen Produkt die Gesamtheit aller Bestandteile ausgewogen
ergänzen. Neben den unterschiedlichen Mikroorganismen-Arten spielen vor allem die natürlichen Inhaltsstoffe mit ihren Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen eine entscheidende Rolle. Durch das „Miteinander“ der verschiedenen Mikroorganismen während der Fermentation entsteht außerdem eine einzigartige Kombination von Stoffwechselprodukten, die EMIKO®SAN zu einem ganz besonderen Nahrungsergänzungsmittel machen. Im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungsmitteln mit Mikroorganismen liegt das Besondere in der EM®-Technologie:
Hierbei geht es immer um Symbiosen verschiedener Mikroorganismen untereinander, bei denen sich Wirkungen bündeln und Kräfte gesteigert werden. Natürliche Prozesse stehen im Mittelpunkt, nicht etwa eine definierte
Bakterienmischung, die in Summe nicht das leisten kann, was die einzelnen Kulturen zu leisten vermögen, weil sie sich untereinander nicht ergänzen, möglicherweise sogar behindern.

EM®-Technologie ist Wissens- und Entwicklungsgrundlage für EMIKO®SAN
EMIKO®SAN ist ein Originalprodukt der EM®-Technologie von Prof. Higa. Er stellte fest, dass für die Wirksamkeit eines Produkts mit Mikroorganismen nicht die Anzahl und Menge der enthaltenen Stämme eine Rolle spielt, sondern dass vielmehr die Kombination der ausgewählten Arten und ihr spezifisches „Zusammenspiel“ entscheidend sind. In die Entwicklung und auch Weiterentwicklung von EMIKO®SAN sind inzwischen über 30 Jahre Erfahrung und Wissen in der EM®-Technologie eingeflossen. Für alle EM®-Produkte gilt: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, was durch dieses Zitat von Aristoteles wunderbar zusammengefasst werden kann und auch auf die Eigenschaften von EMIKO®SAN zutrifft. Das verkaufsfertige EMIKO®SAN hat einen viel höheren Wert für den Körper als die isoliert betrachteten Eigenschaften seiner einzelnen Zutaten.

Fazit
Der Wert von EMIKO®SAN ergibt sich im Laufe der Fermentation natürlicher Zutaten, die ihre spezifischen Bakterien ins Produkt einbringen. Als Starter-kulturen werden weitere, definierte probiotische Mikroorganismenarten zugesetzt. Während der Reifung vermehren sich positive Mikroorganismen und setzen für sie typische Stoffwechselprodukte frei. Nach Abschluss der Fermentation wird EMIKO®SAN nicht thermisch behandelt, sodass alle Fermentationsprodukte unverändert erhalten bleiben. Das Besondere an
EMIKO®SAN – im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungsmitteln mit Bakterienkulturen – liegt in der Kraft des Zusammenspiels aller natürlichen Zutaten sowie den Mikroorganismen und ihren ®®Stoffwechselprodukten, die während der Fermentation entstehen.
(Quelle: EMIKO, Blog-Beitrag vom 07.02.2018)

Obst und Gemüse – mit EM-Technologie länger frisch

Obst und Gemüse - mit der EM-Technologie länger frisch
Obst und Gemüse – mit der EM-Technologie länger frisch

Obst und Gemüse – mit der EM®-Technologie länger frisch
2018-01-24 08:01:23 EMIKO Online Redaktion
Die richtige Behandlung und Lagerung ist entscheidend für die Haltbarkeit von Obst und Gemüse. Ob im Kühlschrank, Keller oder
Vorratsraum – einige Produkte der EM®-Technologie können helfen, die Haltbarkeit zu verbessern und das Aroma zu erhalten. So
bleiben Obst und Gemüse länger genießbar und – auch wenn man mal zu viel eingekauft hat – es landet viel seltener etwas in der
Mülltonne oder auf dem Kompost.

Einlagern von Obst und Gemüse mit EM®-Produkten / EM®-Technologie
Über Monate können z. B. Äpfel oder Kartoffeln in unbeheizten und dunklen, frostsicheren Räumen, bei optimal 2-4 °C und möglichst hoher Luft-feuchtigkeit gelagert werden. Auch Karotten, Rote Bete, Rettich oder Petersilienwurzeln bleiben bei diesen Temperaturen in einem leicht feuchten Sandbett (z. B. in einem Eimer) lange frisch. Bevor Sie Obst oder Gemüse einlagern, können Sie es leicht mit einer Lösung aus 10 ml EMIKO®SAN auf ¼ Liter Wasser einsprühen und mit EM Super Cera C® Pulver bestäuben. Karotten, Rote Beete und Co. bleiben lange frisch, wenn der Sand, der sie bedeckt, mit dieser Lösung angefeuchtet wurde.

Frischhalten im Kühlschrank
Nicht angeschnittenes Obst und Gemüse: Für viele Gemüsesorten, Äpfel und Beerenobst ist der Kühlschrank der optimale Lagerort. Die EM-X® Keramik Pipes oder die Keramik-Ringe sorgen mit ihren positiven EM®-Schwingungen für ein gutes Klima im gesamten Kühlschrank. Sie mindern Gerüche und können die Haltbarkeit der Lebensmittel verbessern. Auch der Kagen für Getränke oder der Kagen zum Kochen kommt für diesen Einsatz in Frage. Die EM-X® Keramik wird einfach auf die verschiedenen Fächer verteilt (z. B.
Gemüsefach und im obersten Fach). Als Anhaltspunkt für einen Kühlschrank mit 130-150 Liter Nutzinhalt: 2 große Pipes, zwei große Ringe oder zwei Kagen. Je nach tatsächlichem Füllinhalt kann auch auch eine Keramik ausreichen, die im mittleren Fach platziert wird. Obst und Gemüse sollte nach dem Kauf oder der Ernte zunächst in einer EM®-Lösung (40 ml EMIKO®SAN auf 1 Liter Wasser) gewaschen werden, bevor es in den Kühlschrank kommt. So können zunächst negative Keime, die einen schnelleren Verderb
verursachen würden, entfernt werden. Gleichzeitig wird deren Entstehung und Ausbreitung durch das Waschen mit einer EM®-Lösung vermieden. Anschließend sollte es, je nach üblicher Haltbarkeit, alle 2-5 Tage mit einer Lösung desselben Mischungsverhältnisses eingesprüht werden. Kohl- und Blattgemüse verlieren durch ihre große Oberfläche relativ viel Wasser im
Kühlschrank. Daher sollten sie durch eine Verpackung geschützt werden. Optimal sind Plastikfolien mit einigen Löchern, die sich aus Kunststoffbeuteln leicht selbst herstellen und ausgewaschen wiederverwenden lassen. Ein kleiner Rest der EM®-Lösung und ein paar Pipes im Beutel halten das Gemüse lange frisch. Insbesondere Salate, Spinat oder Mangold können nach 2-3 Tagen nochmals gewaschen werden, da durch einfaches Sprühen oft nicht alle Blattbereiche erreicht werden. Tipp: Lagern Sie Äpfel getrennt vom Gemüse. Sie produzieren das Gas Ethylen, was bei anderen Früchten oder Gemüsen das Reifehormon anregt und sie schneller reifen und schließlich verderben lässt. Angeschnittenes Obst und Gemüse: Die Anschnittflächen von Obst und Gemüse sind am empfindlichsten, denn sie sind Eintrittspforten für Keime, die den Verderb beschleunigen. Warum? Weil an den Anschnittflächen Zellen
beschädigt werden, deren Zellsaft austritt und Nahrung für Mikroorganismen liefert. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die EM®-Technologie hier gut schützen kann. Ideal eignet sich die EMIKO® Frischhaltefolie zum Abdecken der Anschnittfläche, die vorher am Besten noch mit der Wasser-EM®-Lösung besprüht wurde. Anwendertests haben gezeigt, dass beispielsweise eine angeschnittene oder geschälte Banane viel länger ansehnlich bleibt und nicht braun wird, wenn sie mit der EMIKO® Frischhaltefolie statt einer herkömmlichen Frischhaltefolie abgedeckt wird. Im Beitrag Frischhaltefolie mit integrierter EM®-Technologie lesen Sie Genaueres
zu dieser innovativen Frischhaltefolie.

Lagerung bei Zimmertemperatur
Tomaten, Gurken, Paprika und die meisten Obstsorten südlicher Herkunft können bei Zimmertemperatur, möglichst dunkel gelagert werden. Sofern die Schale zum Verzehr bestimmt ist, wird auch hier zunächst mit der EM®-Lösung gewaschen. Ein regelmäßiger Sprühstoß mit der EM®-Lösung in den folgenden Tagen hilft, die Haltbarkeit zu verlängern. Zum Sprühen der EM®-Lösung eignet sich die EMIKO® Feinsprühflasche.

Fazit
Die Haltbarkeit von Obst und Gemüse lässt sich mit dem richtig eingesetzten Produkt der EM®-Technologie zum Teil deutlich verbessern. Gewaschen werden Obst und Gemüse mit einer Wasser-EM®-Lösung und damit auch während der Lagerung gelegentlich eingesprüht. Die EM-X® Keramik hilft durch ihre positiven EM®-Schwingungen zudem, dem Verderb entgegen zu wirken. Die Keramikprodukte werden zum Beispiel in den Kühlschrank oder in Aufbewahrungsdosen/-beutel gelegt. Zum direkten Abdecken von
Anschnittflächen eignet sich die EMIKO® Frischhaltefolie mit integrierter EM®-Technologie und hält länger frisch als übliche Folien.

 

DEMO zur internationalen Agrarministerkonferenz

Wir haben es Satt!
DEMO zur internationalen Agrarministerkonferenz in Berlin

Der Agrarindustrie die Stirn bieten!

Wann: 20.01.2018
Zeit: 11 Uhr
Wo: Berlin, HBF

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